Steinbeis Europainstitut und proHolzBW schreiben europäische Erfolgsgeschichte

Christoph Jost, berichtet über die Erfolgsgeschichte von ROSEWOOD

EEN Erfolgsgeschichten Fototermin mit Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut

 

Enterprise Europe Network (EEN) präsentiert Erfolgsgeschichten aus Baden-Württemberg auf Messe GlobalConnect18 - Bilateraler Austausch zwischen HRAST, EKO-SUSTAV und proHolzBW entwickelt sich zu breitem Netzwerk internationaler Clusterorganisationen

 

Ostfildern, 21. Juni 2018. Das 2008 von der Europäischen Kommission gegründete Enterprise Europe Network fördert unter anderem die Zusammenarbeit und Clusterbildung zwischen Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen. Im Rahmen der GlobalConnect18 in Stuttgart präsentierte das Netzwerk am 20. Juni 2018 Erfolgsgeschichten aus Baden-Württemberg. Und an einer von ihnen hat auch proHolzBW mitgeschrieben - ROSEWOOD.

 

Welche Ziele ROSEWOOD verfolgt, wie das Steinbeis Europazentrum (SEZ) dazu beigetragen hat, dass aus dem zunächst bilateralen Austausch zwischen HRAST, EKO-SUSTAV und proHolzBW ein breites Netzwerk internationaler Clusterorganisationen entstehen konnte? Das berichtete Christoph Jost, Geschäftsführer proHolzBW, den GlobalConnect-Besuchern während der Präsentation der baden-württembergischen Erfolgsgeschichten am EEN-Messestand. Diejenigen, die nicht dabei waren, können die ROSEWOOD-Erfolgsgeschichte in dem unten zum Download bereitstehenden Auszug aus der EEN-Success-Storys-Broschüre nachlesen. 

 

Das Enterprise Europe Network (EEN) wurde 2008 von der Europäischen Kommission ins Leben gerufen. Es unterstützt und verbindet Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei der Erschließung von Auslandsmärkten, der Suche nach Geschäfts- und Projektpartnern, der Teilnahme an Kooperationsbörsen und Unternehmerreisen, der Beteiligung an europäischen Förderprogrammen, insbesondere im Bereich Forschung und Innovation, der Verbesserung Ihres Innovationsmanagements und der Übermittlung Ihres Feedback an die Europäische Kommission zu Problemen im Binnenmarkt. Im Fokus steht die Internationalisierung von kleinen und mittleren Unternehmen aus Industrie, Handel und Handwerk. Einen weiteren Schwerpunkt stellt die Förderung der Zusammenarbeit und Clusterbildung zwischen Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen dar.

 

Das Steinbeis-Europa-Zentrum (SEZ) wurde 1990 auf Initiative des Europabeauftragten des Wirtschaftsministers des Landes Baden-Württemberg gegründet mit dem Ziel, insbesondere den kleinen und mittleren Unternehmen den Weg nach Brüssel zur EU-Forschungsförderung zu erleichtern. Als Teil des Steinbeis-Verbundes und in Kooperation mit der Steinbeis 2i GmbH und dem Enterprise Europe Network bildet es für Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Verwaltung und Politik die Brücke nach Europa.